Was das hier nicht ist

Bevor man liest, lohnt es sich zu wissen, was man nicht bekommt. Diese Seite ist eine ehrliche Beschreibung des Ansatzes.

Kein Sparratgeber

Es gibt viele gute Quellen für Spartipps. Dieser Blog ist keine davon. Das Ziel hier ist nicht, weniger Geld auszugeben. Das Ziel ist zu verstehen, welche Ausgaben eine bewusste Entscheidung waren und welche einfach passiert sind.

Der Unterschied ist nicht trivial. Wer bewusst entschieden hat, drei Mal pro Woche beim Lieferdienst zu bestellen, und damit zufrieden ist, braucht keine Korrektur. Wer es nie wirklich entschieden hat, hat vielleicht Interesse an der Zahl.

Keine Produktempfehlungen

Auf diesen Seiten wird nichts empfohlen. Keine Apps, keine Budgetierungsmethoden, keine Alternativen zu Lieferdiensten. Das ist eine bewusste Entscheidung.

Empfehlungen setzen voraus, dass der Empfehler weiß, was für den Leser richtig ist. Das tut er nicht. Was hier stattdessen passiert: Die eigene Rechnung wird gezeigt, transparent und nachvollziehbar, damit jeder seine eigene daneben halten kann.

Keine moralischen Urteile

Bequemlichkeit ist kein Laster. Sie ist eine Ressource, die man kaufen kann. Manchmal ist das sinnvoll. Manchmal nicht. Hier wird keine dieser Entscheidungen verurteilt.

Eine Taxifahrt für 20 Euro kann in einem Kontext eine hervorragende Investition sein und in einem anderen pure Gewohnheit ohne Gegenwert. Der Kontext entscheidet. Nicht die Zahl allein.

Was es stattdessen ist

Ein persönliches Denktagebuch über Geld und Bequemlichkeit. Mit echten Zahlen aus echten Monaten. Mit Überlegungen, die manchmal zu klaren Schlüssen führen und manchmal zu weiteren Fragen.

Der Ansatz ist journalistisch, nicht didaktisch. Es wird berichtet, was gefunden wurde. Der Leser zieht seine eigenen Schlüsse.

Und manchmal ist der interessanteste Befund: Die Ausgabe war vollkommen in Ordnung. Man hatte sie nur nie bewusst betrachtet.

Person am Fenster in Gedanken versunken, nachdenkliche Stimmung

Bereit für die Zahlen?

Die Essays und Analysen zeigen, wie dieser Ansatz in der Praxis aussieht.

Essays und Analysen lesen